Ein Sommer. Ein (Friday) Dinner.

Es ist schrecklich. Es ist schön. Die Friday Dinner sind zurück. Schrecklich, weil es bedeutet, dass die wunderschöne Babyzeit fast vorbei ist und der aufregenden Kleinkindzeit Platz macht. Schön, weil es ein Stück gewohntes, altes Leben ist. Ein schönes. Eines, das ich vermisst habe. Eines, das wieder zu kommen scheint.

Es war noch kein richtiges Friday Dinner. Wir waren nur zu viert und es gab – abgesehen vom Gruß aus der Küche – nur 4 Gänge. Aber immerhin. Eine Generalprobe für die neue Küche. Eine Generalprobe für die Kleinkindzeit. Eine Generalprobe für die großen Friday Dinner, die noch kommen mögen. Inspiriert ist das Menü von Stephie, die redaktionell für das Kochbuch „Kärnten kocht“ verantwortlich ist.

 

Gewürzbrötchen mit Zitronenbutter, Meersalzbutter und Olivenöl // Rosé Sekt vom Bründlmayer, Niederösterreich

 

Zweierlei vom rohen Beef: Canneloni gefüllt mit Mandeln, Rucola, Parmesan und blanchierten Tomaten & handgeschnittenes Beef Tartar mit Mandelcreme // Der Schilfschneider 2011, Domaine Pöttelsdorf, Burgenland

 

Geschäumte Birnen-Sellerie Suppe mit Speck und Rosmarin // Grüner Veltliner 2013, Mrozowski, Niederösterreich

 

Ravioli vom Zander auf Kürbiscreme und Zitronenöl // Grüner Veltliner 2013, Mrozowski, Niederösterreich

 

Zwetschkentarte und selbstgemachtes Vanilleeis mit Nussknsuper und Schnaps

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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