Zwetschgen Crostata

Zutaten

Teig:

220g Mehl (Universal)

20g Zucker

Salz

Zimtpulver

120g Butter, kalt

1-2 El Zwetschgenbrand oder Eiswasser

Fülle:

3 El Topfen

2 El Rohrzucker

Prise Pfeffer (gemahlen oder gemörsert)

ca. 500g Zwetschgen

2 El Mandeln (gestiftelt)

Orangenschalenabrieb

 

Mehl und Zucker mischen – eine Prise Salz und Zimt dazu. Kalte Butter in Stückchen rasch unterkneten, Zwetschgenbrand dazu und zu einem glatten Teig verarbeiten. Mindestens 2 Stunden – am besten aber über Nacht – kühlen. Für die Fülle edn Topfen mit 1 El Zucker und Pfeffer verrühren. Kalt stellen. Zwetschgen waschen und halbieren. Die Mandeln ohne Fett in der Pfanne rösten, etwas Zucker drüber und karamellisieren. Backofen auf 200 Grad vorheizen. Teig in eine Backform (mit Butter und Grieß ausgebrösekt) drücken (da er so mürbe ist, lässt er sich meistens nicht auswalken). Teigboden mehrmals mit der Gabel anstechen. Die Mandeln auf den Boden schütten. Topfen darüber. Zum Schluß die Zwetschgen mit der Schnittfläche nach unten drauflegen.

Die Crostata bei 180 Grad Umluft etwa 35 Minuten backen. Im Backofen bei leicht geöffneter Türe auskühlen lassen. Dananch noch mindestens 3 Stunden in ein Geschirrtuch eingewickelt ruhen lassen. TIPP: Schlagobers mit etwas Zimt cremig rühren und dazu servieren.

2 Comments
  • Stephie

    13. Oktober 2011 at 10:59 Antworten

    Das klingt, als würde ich das jedenfalls probieren wollen :-). Eine Frage hätt ich aber: Erstens – was ist Eiswasser? Und was tut man damit genau (weil ja entweder Zwetschgenbrand oder Eiswasser zur Auswahl steht …)?

    • Eva

      13. Oktober 2011 at 12:25 Antworten

      Also, mit Eiswasser meinte ich sehr, sehr kaltes Wasser – das kann man zum Teig (statt Zwetschgenbrand) dazumischen, falls mal kein Zwetschgenbrand daheim ist. 😉 Kalt deswegen, weil die „nassen“ Zutaten (wie Butter) beim Mürbteig möglichst kalt verarbeitet werden, damit der Teig knetbar bleibt. Keine Sorge, wenn der Teig sehr mürbe (also bröselig) bleibt, das kommt auch oft auf das Mehl an – wieviel Butter und Flüssigkeit es aufnehmen kann. Ich drücke den Teig dann einfach in die Form (anstatt ihn auszurollen und in die Form zu legen). Schmeckt so oder so sehr lecker, bin gespannt auf dein Ergebnis. 🙂

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