Audio-Impuls im April

Feingefühl mit Karin im April

Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg“ oder warum der Wille eigentlich ein Gefühl ist …: Dein Audio-Impuls im April

Ich möchte mich heute diesen beiden Teilen dieses Spruches widmen – nämlich was ist dieser Wille eigentlich? Wo kommt er her? Wie können wir ihn uns zunutze machen, um unsere Herzensziele zu erreichen?

 

Comittment – der Wille

 

Wir können unsere Herzenswünsche finden, sie aufschreiben, ja sogar an den Kühlschrank kleben, wenn wir nicht bewusst die Entscheidung für sie treffen, wird nichts aus ihnen. Es gibt unterschiedlichste Faktoren, die uns davon abhalten, uns zu committen.

 

Wir meinen es nicht wirklich ernst

„Ich kann es ja mal probieren … vielleicht funktioniert es, vielleicht nicht.“ Mit so wenig Verbindlichkeit werden unsere Vorhaben meistens nichts. Dabei geht es gar nicht darum, dass die Dinge immer so laufen müssen wie wir es uns vorstellen. Ganz oft schlagen sie andere Wege ein, aber sie funktionieren trotzdem.

 

Wir halten uns gerne eine Hintertür offen

Aus Angst vor Enttäuschung oder der Sorge, dass wir unseren Herzenswunsch nicht verwirklichen können halten wir es uns gerne offen unser Vorhaben abzubrechen. Am liebsten fangen wir im „stillen Kämmerlein“ an, damit wir im Falle des Falles, wenn wir es doch nicht schaffen, niemanden „Rechenschaft“ schuldig sind. Wenn wir nämlich anderen Menschen von unserem Vorhaben erzählen würden, machen wir uns verletzlich.

 

Die Sache mit der Disziplin – warum funktioniert der Wille nicht, wenn er nur unseren Gedanken und im Kopf stattfinden und nicht in die emotionale Ebene rutscht? Weil nur maximal 20% unserer Entscheidungen, Gedanken, Gefühle bewusst ablaufen und mehr als 80% unbewusst. 

Der Weg ….

 

Geh lieber viele kleine Mini Schritte als wenige Große. 

Zerlege dein Vorhaben, deinen Wunsch nach Veränderung in ganz kleine Mini Schritte. Dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass du bei Kräften bleibst und dir nicht die Luft ausgeht größer. Versuche auch nicht zu sehr Schwarz-Weiß, sondern eher Grau zu denken. Versuche nicht alles richtig zu machen, sondern dir von Anfang an klar zu sein, dass du Fehler machen wirst, dass du Tage haben wirst an dem dir das was du dir vornimmst, nur mehr schlecht als recht gelingt. Das ist kein Grund alles hinzuwerfen. Mach einfach am nächsten Tag weiter.

 

Vergleiche dich nicht mit anderen.

Es gibt nicht den einen Weg. Der Erfolg anderer Menschen und das was sie erreicht haben, verführen uns oft dazu die Herzenswünsche nicht in uns selbst, sondern im Vergleich mit anderen Menschen zu suchen. Das bringt uns aber nicht positive Gedanken, sondern in eine negative Gedankenspirale. Deine Herzenswünsche – welche es auch immer sind, können jemand anderen nicht glücklich machen. Genauso ist es aber auch umgekehrt.

Der Wille kann Berge versetzen – so kraftvoll, wie du es dir nie erträumt hättest! Ich freue mich, wenn du es ausprobierst!” (Karin @jubeltage)


 

Karin Graf-Kaplaner

Autorin

Karin Graf-Kaplaner

 

Für unsere Mitglieder kennt sie wertvolle Tipps für mehr Gelassenheit im Alltag und unterstützt uns dabei immer wieder mit uns in Kontakt zu treten. Mehr über Karin …

 

Doch möchtest noch viel mehr von Karin hören und lesen? Wie gut, dass sie jetzt ein Wildblüten-ABO zum Aufblühen hat. Hier entlang … 


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