Genussregion Schladming-Dachstein

Genussregion Schladming-Dachstein: Abseits und auf der Piste (Kooperation)

Ski-Urlaub im beginnenden Frühling. Morgens im Schnee, nachmittags beim Wandern oder Biken und zwischendurch und mittendrin nur gutes Essen. So stelle ich mir Urlaub vor. Und genau so ist es für uns immer in der Genussregion Schladming-Dachstein.

Seit wirklich vielen Jahren fahren wir nach Schladming-Dachstein. Ich sogar etwas länger als der Rest der Bande, immerhin habe ich in Schladming schifahren gelernt. Mit meiner Familie habe ich zunächst den Sommerurlaub für uns entdeckt und inzwischen haben wir Mühe überhaupt wieder nach Hause zu fahren.

 

Einige Tipps zum Übernachten und wohlfühlen findet ihr bereits auf meinem Blog – ich verlinke euch die Beiträge dazu im Anschluss an diesen Beitrag.

Und dieses Mal haben wir die Tage vor Ostern für das Schifahren, rodeln, wandern und vor allem genießen reserviert. Und zwar abseits von Stress (wir kamen direkt mit der Bahn, das war total problemlos) und  Pommes & Co. Dass das möglich ist, zeigt die Region Schladming-Dachstein schon seit einigen Jahren mit zahlreichen Initiativen, wie die der Almkulinarik by Richard Rauch, und die es jedenfalls wert sind, unterstützt, besucht und erlebt zu werden.

 

Denn was wäre eine Region ohne ihre regionalen Produzenten, Bauern, die das Land bewirtschaften und pflegen. Traditionen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden und die eine Region einzigartig und unverwechselbar machen. Und Menschen, die diese Produkte vor Ort verarbeiten und ihren Gästen anbieten. 

Auf die Piste fertig los: Nach dem Rodeln beim Einkehrschwung in der Hochwurzenalm

Beim Rodeln auf der Hochwurzen kommen alle auf ihre Kosten. Von jung bis alt. Die Rodelpiste ist bequem über die Gondel auf der Hochwurzen erreichbar – die richtigen Rodeln können direkt bei der Talstation ausgeborgt werden. Über 7 Kilometer geht es dann bergab – selbst jüngere Kinder schaffen die Strecke. Tempo machen geht aber trotzdem.

Für eine überaus gemütliche Stärkung sorgt die Hochwurzenalm Hütte, die direkt in der ersten Kurve der Rodelpiste zur Einkehr einlädt.

 

Klein, gemütlich und herzlich empfängt uns reges Treiben. Hier scheint die Zeit noch langsamer zu vergehen.

Als Teil der Almkulinarik by Richard Rauch (ich habe hier darüber berichtet) kredenzt die Hochwurzenalm regionale Produkte in feinen Gerichten. Wir haben uns für den Alm-Salat entschieden. Und er war köstlich!

Auf di Berg bin i gern: Frühstück beim "Steffl-Bäck" und mittags am Gipfel bei "da Sepp"

Neben dem Rodeln waren wir auch bei Prachtwetter auf den Skiern unterwegs. Und damit wir morgens gestärkt auf die Piste kommen, haben wir ausreichend und regional beim „Steffl-Bäck“ gefrühstückt. Dort gibt es ab 07 Uhr morgens nicht nur eine ordentliche Frühstückskarte, sondern auch selbstgemachtes Gebäck und guten Kaffee.

Nachdem wir das Glück von Neuschnee in der Osterwoche genießen konnten, sind wir am Gipfel der Planai auf der neuen Hütte „da Sepp“ eingekehrt. Eine Panorama Terrasse und ausgefeilte Almkulinarik überzeugen auch die letzten Schnitzel-Anhänger etwas Neues zu probieren. Wir entschieden uns für „Sepps Almcurry“ – den Saibling auf Zirbenreis. Und was soll ich sagen? Keine Sekunde bereut.

Winterwandern: Frühlingsläuten in der Ramsau

Also eigentlich wollte ich Pferdeschlitten fahren. Immer schon. Seit ich ein Kind war, ist das mein großer Traum. Und es scheint, dass ich noch ein bisschen länger davon träumen darf. Denn während die Gipfel mit Neuschnee lockten, grünte das Tal bereits in voller Frühlingslaune. Mit Vögelgezwitscher, blühenden Christrosen und ganz viel Aufbruchsstimmung in der Luft.

 

Na gut, dann nächstes Mal. Dieses Mal haben wir uns dann für eine kleine Wanderung rund um die Sattelberghütte in der Ramsau entschieden und als hätte sich das Wetter entschuldigen wollen, wurden wir mit Sonnenschein und milden Temperaturen durch den aufblühenden Wald belohnt. Keine Zeit für schlechte Laune, zu schön war es.

Die Sattelberghütte dient als Ausgangspunkt für diverse Wanderungen, bietet aber selbst einiges fürneugierige Entdecker. Ein Lehrpfad rund um die Hütte, ein kleiner Streichelzoo mit Hasen und Ziegen und ein eigener Spielplatz bieten viel Abwechslung.

Zurück bei der Sattelberghütte wurden wir nicht nur vom Jüngsten des Hauses (etwa 2 Jahre alt) freundlich empfangen, sondern auch wieder einmal sensationell verköstigt. Auf der Speisekarte lachten uns „Erdäpfel-Kräuterpalatschinken mit Topfen“ vom Engelhardthof an – auch ein Genusspartner, den wir schon mal besuchen durften.

 

Besonders schön fand ich die Auszeichnung aller Partner und Produzenten, die vor Ort ihr Bestes geben, um außergwöhnliche Produkte in dieser Höhenlage zu produzieren und anzubieten.

FAZIT

Ich weiß, ich wiederhole mich, aber wenn es kein Angeben ist, ist es nunmal die Wahrheit: Schladming-Dachstein ist und bleibt eine unserer liebsten Urlaubsregionen. Egal zu welcher Jahreszeit. Es gibt selbst für uns alte Hasen immer wieder Neues zu entdecken. Und der Nachwuchs schläft nicht – die neue Generation an Hütten- und Gastwirten, an Hoteliers und Apartmentbetreiber ist sich des Wertes ihrer Natur und Umgebung bewusst, schließt sich zusammen, um gemeinsam für eine lebenswerte (Tourismus-)Region zu kämpfen und diesen Schatz auch für die kommende Generation zu bewahren.

 

+ Natur / Umgebung

+ Kulinarisches Angebot

+ Vielfalt der Erlebnismöglichkeiten

+ Für Familien, Individual-Reisende und alle, die gerne das volle rundum Paket haben

+ Nachhaltige Anreise mit der Bahn (aus Wien) problemlos möglich, die Region ist vor Ort wunderbar erschlossen, wir haben unser Auto keine Sekunde vermisst

(Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Genussregion Schladming-Dachstein. Die Darstellungen entsprechen meiner persönlichen Erfahrung und Meinung.)

 
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